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Thoughts...

Namen und so Zeug...

Salla, Lillan, Jule und Monja. Meine Momentanen...

These boots are made for walking, and that's just what they'll do... one of these days these boots are gonna walk all over you. Hm.

Ich wollte einfach mal wieder was schreiben...
12.3.08 19:37


Darf ich vorstellen...

... SIKO, mein innerer Schweinehund.
Von dieser kleinen Bestie werdet ihr bald vermutlich noch mehr hören. Ich habe ihn nämlich heute endlich wieder gefunden (er hatte sich hinter meiner linken Niere versteckt und von dort aus Connetions nach überallhin ausgebaut, die MdiS: Mafia des inneren Schweinehundes).
Aber damit ist jetzt Schluss.

CAROLA hat den Klappstuhl ausgegraben!
Und von diesem aus werde ich jetzt den Kampf aufnehmen gegen die gemeingefährliche MdiS mit dem Oberhaupt Siko.

Und dann werden wir doch mal sehen, wie weit der noch kommt. Für heute stehts auf jeden Fall bis jetzt 1 : 0 für mich. Klasse, was?

*haijaaaaaaaaaa!*
Kann MiKMaK das schaffen????
21.1.07 14:27


Heute schon eine Herausforderung gehabt?

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchenbekannt. Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß nannte man sie Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.

Wenn Du dies fehlerfrei lesen kannst, darfst Du Deinen Führerschein behalten.
6.1.07 20:25


Uärgs...

Hallo allemaal...
Wir ham in Bio gerade eine Maus zerlegt. Das war ja wirklich interessant, nur leider ist mir grade etwas anders. Ich möchte ja eigentlich Medizin studieren, soll ich wirklich?
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Gestern war ich nicht in der Schule, weil ich krank bin. Habe immernoch leicht nuha (Schnupfen), aber es geht mittlerweile wieder. Heute abend is wieder Aerobic *freu*... ich kanns ja immer noch nicht glauben, aber Wunder geschehn.
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Jeden Tag warte ich auf Post... aber keiner schreibt mir *heuuuuel*! Achja, es is fuer jemanden auch schon wieder was unterwegs, ich konnte es einfach nicht lassen, *gg*. Derjenige wirds schon wissen, wenns angekommen is. Lol.
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Gestern abend wollte ich mich mal wieder hinsetzen und einfach nur 'nachdenken'. Hab das schon sooo lange nicht mehr gemacht. Es war ziemlich schwer, wieder reinzukommen, so viele verschiedene Gedanken und Dinge waren in meinem Kopf. Ständig irgendwelche Liedtexte, im Hintergrund der unvermeidliche Fernseher, Radio, Leute, Finnisch, Deutsch, Weisheiten... ich hasse es, wenn ich so viel fremde Gedanken im Kopf hab, dass meine eigenen, wenn ich mal nachdenke, gar keinen Platz finden am Anfang.
Nach einiger Zeit ging es dann aber doch besser.
Wisst ihr was? Caro, wir fahren nicht nach Rostock. Wir fahren einfach blind drauflos, irgendwo werden wir schon ankommen. Ich wollte das schon immer mal machen, einfach losgehen/fahren, und es ist so völlig egal, wo man hinkommt. Es is doch ueberall schön. Wer sagt denn, dass z.B. der Eiffelturm besser ist, als das Gänsebluemchen vor meiner Haustuer, nur weil er in Paris steht und ihn vermutlich viel mehr Leute sehen wollen? Wieso ist der eine Wanderweg schöner, nur weil er am 'Riesenfelsen' vorbeifuehrt, und der andre "nur" an Wiesen? Vielleicht sind auf den Wiesen Blumen, die auf ihre Art genauso schön sind wie der Riesenfelsen. Will damit sagen, es ist egal, wo man ist, irgendwas bewundernswertes gibt es doch immer.
Was andres: Warum ist es eigentlich so schwer, mit andren Menschen zu kommunizieren? Warum interpretiert man immer? Wieso kann man nicht einfach Gefuehle austauschen... es gibt immer diese blöde Sprachbarriere. Kann man die ueberwinden? Du kannst nicht alles mit Worten ausdruecken. Ich erinnere mich an eine Ethik-Stunde bei Herrn Riess in der 10. Klasse. Es ging um Dinge, die mit Worten nicht beschreibbar sind. Herr Riess glaubte uns nicht, das es sie gäbe, jedenfalls bohrte er ständig wieder nach. Aber bitte, wie soll man ihm denn etwas (mit Worten!) beschreiben, dass mir Worten nicht beschreibbar ist? Ich kann dir sagen: "Ich mag dich". Was heisst, ich mag dich? Heisst es, ich mag dich, aber eine Beziehung möchte ich mit dir nicht? Heisst es, ich mag dich, eigentlich noch viel mehr, aber ich trau mich nicht, es dir zu sagen, weil du mich fuer viel zu schnell halten könntest? Heisst es... usw. Und jede dieser Erklärungen könnte man aber doch noch so oft zerpfluecken. Und am Ende hat trotzdem jeder ein andres Bild im Kopf. Wie schön wäre es, dem andren einfach nur das "Ich mag dich"-Gefuehl geben zu können, unmissverständlich, ganz einfach. Doch so einfach ists ja nicht. Was soll ich denn tun, damit die Botschaft ganz klar, so klar wie gemeint, rueberkommt? Deine Hand nehmen? Oder dir 'nur' anlächeln? Oder dich in den Arm nehmen? Dir die Haare zerwuscheln? Oder was sonst?
Gerne wuerde ich dir das Gefuehl geben, eingepackt in einem Gläschen, und du machst es auf und weisst genau, ach, so meint sie es. Ganz einfach... oder?
Noch was andres: Sieht eigentlich jeder die selben Farben? An sich ist es vielleicht so ähnlich wie das, was hier drueber schon steht. Also, sehe ich, wenn ich gruen sage, dasselbe wie du? Oder ist gruen fuer dich das, was fuer mich eher blau ist? Siehst du die Welt so wie ich? Fallen dir dieselben Dinge sofort auf? Oder siehst du erst, hej, er hat 'ne huebsche Muetze, wärend ich mir denke, wow, der Mund gefällt mir. Und was bleibt dann in Erinnerung? Später reden wir ueber ihn. Erinnerst du dich an den Typen mit der coolen Muetze? - Hm? Welchen meinst du? Kann mich an keinen mit Muetze erinnern... - Doch klar, wir ham den doch heute getroffen, auf dem Marktplatz! - Marktplatz? Moment... ach, meinst du den mit dem supernetten Lächeln? - Lächeln? Kann schon sein, na, jedenfalls den, den wir da heute gesehn haben. --- Was war denn jetzt wichtiger? Was macht ihn aus? Seine Muetze? Sein Lächeln? Die nächste hätte vielleicht auf die Schuhe geschaut oder seine fantastisch blauen Augen.
Ich weiss nicht, worauf ich damit jetzt eigentlich rauswill... Aja, die Farben. Rot bedeutet fuer dich mit Sicherheit was andres, wie fuer mich. Wieso mag ich rot eher, und du findest blau besser? Woran liegt das? Andererseits ist es ja wissenschaftlich getestet, dass bestimmte Farben bestimmte Gefuehle hervorrufen. Ja wie jetz, hast du dann ein andres Gefuehl wie ich? Oder ist rot fuer dich letzendlich doch dasselbe wie fuer mich, nur eben anders?

Ich hör hier auf. Ich komm nämlich so nicht weiter... wer mag, kann mir bitte gerne eine Antwort bzw. seine Gedanken zu diesem Gedankenabriss schreiben, ich wuerde mich riesig freuen!

Hab euch seeehr lieb, euer nicht mehr so angeekeltes, dem Mäuschen alles Gute wuenschende Caroly
20.9.06 14:23


Bürsten, Julia? Neene.

Ochjeee... wie sie nicht alle heißen. Aber angespornt von meinem Lieblingsschmetterling muss ich doch auch mal den armen Nichtwissenden die allgemein bekannten Bezeichnungen unserer männlichen Miterdenbewohner näherbringen...

Also, da wären zunächst mal die Jimmys. Jimmys sind schnell erklärt, es sind die Typen, die schon allein durch ihre bloße Existenz einen groben Fauxpas begehen. Sehr leicht zu erkennen ist diese Spezies besonders an der Horde mordlustiger schwarzer Kästchen mit Messern, die ihnen beständig auf den Fersen kleben, wenn sie sich nicht gerade philosophierend im Darkroom befinden.

Die zweite Gattung, den Jimmys sehr ähnlich, nur nicht ganz so schlimm, das sind die Vollpfosten. Ein Vollpfosten ist generell sehr unaufmerksam. Manchmal artet das sogar aus und er zermatscht schon mal gerne zarte, gepflegte Medlfüße unter seinen pfostigen Quadratlatschen. Nicht sehr net...

Aber lasst mich mal lieber zu den angenehmeren Untergruppen der Träger des verkrüppelten Chromosoms kommen:

Zunächst wären da zu erwähnen die Spaohben. Kurz: Bennis. Bennis sind da zum quatschmachen. Zum ausheulen. Zum volljammern und zum klamottentipsgeben. Bennis sind die geborenen Superfreunde, meist kommt bei ihnen die Idee, sich in sie zu verlieben gar nicht auf. Nicht selten haben Bennis gleichzeitig sowieso eine Freundin und so kann man mit ihnen auch noch super Beziehungsprobleme bequatschen. Besonders Schwule sollen überigens häufig nicht zu verachtende Benniqualitäten haben... Auszuprobieren wäre es ja...

Doch weiter im Text. Nach unseren liebenswerten aber harmlosen Bennis kommt nun die nächste Gattung, die Schatzis. Schatzis kommen einfach aus dem nichts. Man kann sie nicht herbeisehnen und auch nicht suchen. Sie kommen einfach so, in Momenten, wo es die wenigsten erwarten... Mal treten sie auf einmal dem Lieblingsverein bei, mal begleiten sie einen an der frischen Luft... Andere wiederum kommen zufällig mit zuuu schönen Oberschenkeln zu Jugendleiterseminaren... Irgendwann triffts jeden.... Zu klären wäre allerdings noch, ob jeder Schatzi auch tatsächlich die gewünschten...

... Bastiqualitäten aufweist... Jaja die Bastis. Die sind eine ganz besondre Spezies, nicht zuletzt deshalb, weil sie sehr unterschiedlich sein können. Für die eine hat ein Basti auf Gedeih und Verderb lange Haare, einer anderen gereichen schon rasierte Unterschenkel zum Glück. Also, mein Basti ist auf jeden Fall groß und hat dunkelblonde, nicht zu kurze Haare. Allerdings auch nicht zu lang. Er ist nicht dick, wenngleich er auch nicht absolut durchtrainiert zu sein braucht. So mittendrin eben. Außerdem ist mein Basti ein in großer Gesellschaft eher ruhiger, unter Freunden aber durchaus spontaner und durchgeknallter Typ... so issa, da Basti.

Einen letzten sollten wir hier der Fairness halber nicht unerwähnt lassen, den Juho. Wie auch immer man ihn trifft und wie auch immer sich das gestaltet, einen Juho gibt es nur einmal im Leben. Und um Juho zu finden, kann man sich ruhig Zeit nehmen. Juhos laufen nur davon, wenn man sie sucht...

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Ich bin mir absolut sicher, dass das, was da oben steht stimmt. Woher auch immer ich es wissen mag... das weiß ich selbst nicht.

However, ich hab euch lieb, euer Caroly
13.7.06 21:38


Nachts bin ich frei...

Die Nacht ist dunkel, so sieht man sie besser. Sie hat keine ablenkenden Farben... Hast du Angst vor dem Dunkel? Es bringt doch so vieles ans Licht, vielleicht deshalb?

Nachts kommen mich meine Träume besuchen, wir spielen zusammen. Die morgen noch da sind, sind Freunde...

Nachts kann ich tun was mir gefällt, ich kann fliegen, ich kann helfen, ich kann trösten, ich kann spielen. Ich kann kuscheln, ich kann küssen, doch alles nur im Traum...
Den wünsche ich mir, der meinem Traum die Flügel gibt, die ihm noch fehlen. Und zwischen unsre Schwingen malen wir uns gegenseitig Hilfe und Trost; die tragen wir auf dem Rücken, dorthin wo sie gebraucht werden. Und wir spielen auf unserem Weg in den Tag, die Luft schenkt uns Raum dazu.
Zwischendurch aber, auf den kuschelweichen Wolken, da machen wir Pause, und ihr, so weit dort unten, ihr könnt uns nicht mehr sehen...

Wer kommt uns besuchen?
6.7.06 22:06





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